I’m not there
Das Abwesende gesellt sich leise hinzu, löscht den Kalk in den Augen, Blickfleisch drückt in Fingerfarben. Wir essen nicht, wir öffnen Münder und Reißverschlüsse, vergraben Zungen und Zähne, dunkelnde Hautschlingenlese und Maschen rauschen durch Wimpernschilf; wir schlafen in fremdvertrauten Armen und gestreiften Sätzen dem Morgen entgegen, wir reißen das wetterleuchtende Wort vom Lenkerchrom im Blendruf Lichtung.